Landesverband Kath. Elternvereine Wiens

Berichte von aktuellen Veranstaltungen zu Schule und Unterricht

  
Reizthema Impfen - Situation an Wiener Schulen

Am 17. Mai 2017 fand der 4. PEG Gesundheitsdialog im Saal des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger statt. Nach zwei medizinischen Vorträgen von Univ. Prof. Dr. Wolfgang Emminger und von Univ. Prof. Heidemarie Holzmann, beide von der Med. Uni Wien, informierte Dr. Karin Haar vom Gesundheitsministerium über Impfstrategien und Broschüren. Dr. Judith Glazer sprach zur derzeitigen unbefriedigenden Lage des Impfens an den Schulen. In der folgenden Diskussion zeigte es sich, dass noch viele Fragen offen sind. Sollten die Power Point Präsentationen zur Verfügung gestellt werden, werden sie zugänglich gemacht.

Bedauerlicherweise war auf unserer Einladung eine falsche Zeit angegeben wodurch wir den 1. Vortrag (Univ. Prof. Dr. Wolfgang Emminger)verpasst haben!

Reizthema Impfen

Kinderrechte für Alle

2017 wurde zum Jahr der Kinderrechte erklärt. Der Stadtschulrat für Wien lud in Kooperation mit den Volkshochschulen und den Kinderfreunden am 15. Mai 2017 zur Auftaktveranstaltung „Kinderrecht für alle“ ein. Nach Einführungsworten von Stadtschulratspräsident Mag. Heinrich Himmer, Bildungs-und Jugendstadtrat Mag. Jürgen Czernohorszky, VHS Geschäftsführer Herbert Schweiger und Mag. Daniela Gruber-Pruner, der stellvertrenden Vorsitzenden der Kinderfreunde, wurden an vier Tischen interessante Projekte und Angebote vorgestellt.

Kinderrechte

Reizthema Herbstferien

Dem Thema Gestaltung der Schulferien widmeten sich nach den Osterferien zwei Pressekonferenzen. Zunächst präsentierte BM Dr. Sophie Karmasin am 18. 4. 2017 in ihrem Ministerium einen Vorschlag der ÖVP, der bundesweite Herbstferien vom 26. 10. – 2- 11. und eine Streichung von drei autonomen Tagen beinhaltet. Der Vorschlag sei mit den Schulpartnern, der Gewerkschaft und den Bundesländern abgestimmt und stütze sich auf Empfehlungen von Bildungspsycholog/innen. Namentlich genannt wurde Univ. Prof. Dr. Christiane Spiel. Da es in den Elternvertretungen offenbar unterschiedliche Meinungen dazu gibt, lud der Bildungssprecher der Grünen Dr. Harald Walser zwei Tage später zu einer weiteren Pressekonferenz in den Grünen Klub und präsentierte den Vorschlag seiner Partei zur Feriengestaltung, der sich weitgehend mit dem der ÖVP deckt. Zwei Mütter am Podium schilderten die Schwierigkeiten mit der derzeitigen Situation durch die autonomen Tage und übten Kritik an den Dachverbänden der Elternvereine, die nicht die Eltern sondern nur eigene Interessen vertreten würden. Als Elternvertreter/innen waren DI Paul Hollnagel und Dr. Christine Krawarik bei beiden Pressekonferenzen anwesend.

Reform der Schulferien

Herbstferien - Grünes Modell

Tagung der Österr. Gesellschaft für Schule und Recht

Protokoll der Tagung v. 23.3.2017 (März 2017)

Politische Bildung März 2017

Erlass Politische Bildung (März 2017)

Digitalisierung: neue Medien – neue Schule?!

Am 2. Februar 2017 fand im Chaya Fuera eine von Neustart Schule organisierte Podiumsdiskussion statt, die sich mit dem Einsatz neuer Medien in Schulen befasste. Am Podium saßen Dr. Jörg Dräger von der Bertelsmannstiftung, Gruppenleiterin Mag. Heidrun Strohmeyer vom Bildungsministerium, Bundesschulsprecher Harald Zierfuß, Mag. Martina Piok von Neustart Schule, HAK Professor Mag. Stefan Schmid und Medienpädagoge Dr. Konrad Migutsch.

Digitalisierung

ÖGSR Symposium: Tatort Schule

Am 25. Jänner 2017 fand das alljährliche Symposium der Österreichischen Gesellschaft für Schule und Recht statt, das sich mit dem Thema Tatort Schule befasste. Univ. Prof. Dr. Alois Birklbauer referierte über das Strafrecht in der Schule, HR Mag. Erich Zwettler über Fundamentalismus und Extremismus in der Schule. Revierinspektorin Melanie Rettenbacher und HR DDr. Andrea Richter berichteten aus ihrem Berufsalltag als Polizistin beziehungsweise Schulpsychologin und Dr. Helmut Wlasak über den Schauplatz Jugendgericht. LSI Dr. Birgit Heinrich gab Tipps zur Vermeidung problematischer Situationen in der Schule und Mag. Dr. Martin Kremser erläuterte die Instrumente schulrechtlicher Interventionen. Erschreckend waren einige vom Präsidenten HR Dr. Juranek vorgetragene Beispiele von Gewalttaten an Schulen. Als Vertreterin des LV-Wien nahm Dr. Christine Krawarik teil.

ÖGSR-Symposium Tatort Schule

Politische Bildung

Die Information des Bildungsministeriums zu Themen und Terminen der Politischen Bildung.

Politische Bildung Dezember 2016

Erlass BMB Politische Bildung Jänner 2017

Pisa 2015

Es ist schon zur Tradition geworden. Am Vormittag präsentiert die Bundesministerin die PISA Ergebnisse, am Abend findet eine Informationsveranstaltung in der Arbeiterkammer statt. Leider erschien das Publikum am 6. 12. 2016 nicht so zahlreich wie zu Zeiten eines DDr. Günter Haider, aber die, die gekommen waren, zeigten sich sehr interessert und stellten den drei Damen vom BIFIE Dr. Claudia Schreiner, Mag. Simone Breit und Dr. Birgit Suchan viele Fragen. Als Vertreterin des LV-Wien nahm Dr. Christine Krawarik teil.

Pisa 2015 - Ergebnisse

Schule grenzenlos - grenzenlose Anforderungen?

Am 22. November 2016 fand die 5. Tagung von Schule grenzenlos statt, eine Veranstaltung der OEAD, des Bildungs- und des Wissenschaftsministeriums in der Vienna Business School am Hamerlingplatz. Sie befasste sich – oder sollte sich befassen – mit dem Thema „Was soll die Lehrperson im 21. Jahrhundert alles können?“ Zwei Vorträge zum Thema Glücksforschung von Univ. Prof. Dr. Karl Heinz Ruckriegel und zum Verständnis kultureller Vielfalt von Dr. Renate Csellich-Ruso brachten interessante Erkenntnisse, aber keine klare Antwort auf die im Titel gestellte Frage. Als Vertreterin des LV-Wien nahm Dr. Christine Krawarik teil.

Schule grenzenlos

Brücken bauen zwischen Kindergarten und Schule

Am 18. November 2016 fand in der niederösterreichischen Landwirtschaftskammer eine Pädagogische Fachtagung zum Thema „Brücken bauen zwischen Kindergarten und Schule – Lebenswelten verbinden“ statt. Neben Pädagoginnen und Pädagogen waren auch Eltern eingeladen. LH-Stv.in Mag. Johanna Mikl-Leitner eröffnete die Veranstaltung, Univ. Prof. Dr. Hans Jürgen Krumm befasste sich mit der Mehrsprachigkeit und Modellen der Sprachförderung, LSI HR Maria Handl-Stelzhammer erläuterte Erneuerungen in der Schuleingangsphase. Im Anschluss daran gab es einen Meinungsaustausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Als Vertreterin des LV-Wien nahm Dr. Christine Krawarik teil.

Brücken bauen zwischen Kindergarten und Schule

6. Dallinger Symposium: Schule ist keine Insel

Vom 16. – 17. November 2016 fand in der Arbeiterkammer in Wien das 6. Alfred Dallinger Symposium statt, das sich mit den Bildungseinrichtungen im sozialen und regionalen Umfeld befasste. Bildungsministerin Dr. Sonja Hammerschmid eröffnete die Tagung. Am ersten Tag kam zunächst ein deutscher Sozialphilosoph zu Wort, dann befasste sich eine Vertreterin der TU Berlin mit dem Thema Bildung und Lebensraum. Am 2. Tag sprach eine Wiener Universitätsprofessorin zum Thema Übergänge im Bildungssystem, eine Vertreterin des BIFIE befasste sich mit mit den Bildungschancen im sozialen Umfeld und ein Vertreter der AK Wien erläuterte deren Konzept zum Chancenindex für mehr Bildungsgerechtigkeit. Beiträge von Personen aus der Praxis ergänzten das Programm. Als Vertreterin des LV-Wien nahm Dr. Christine Krawarik teil.

Tag 1

Tag 2

Workshop 2 - Elternarbeit

Bildungsreform zwischen Schein und Sein

Am 17. November 2016 – genau ein Jahr nach der Präsentation der ersten Bildungsreform durch BM Heinisch-Hosek und Staatssekretär Mahrer – luden die NEOS zu einer Bildungsdiskussion. Was wurde aus den Plänen und was ist von den kürzlich vorgestellten Ideen der neuen BM Hammerschmidt und des gleichen Staatssekretärs zu erwarten? An zwei Stehtischen diskutierten neben NEOS Chef Strolz, eine Bildungsexpertin, eine APS Lehrer- ein APS Eltern- ein AHS/BHS Schülervertreter und eine Kindergartenpädagogin. Neben Karl Dwulit vom APS Landeselternverband an öffentlichen Pflichtschulen nahm Dr. Christine Krawarik als Elternvertreterin teil.

Zwischen Schein und Sein

Die verplante Kindheit

Am 13. Juni 2016 fand die vierte Veranstaltung der der Diskussionsreihe Bildungsreform 2016 des Instituts für Bildungsforschung statt und zum ersten Mal nahm eine Ministerin daran teil, Bundesministerin für Jugend und Familie Dr. Sophie Karmasin. Univ. Prof. Dr. Wilhelm Datler setzte sich sehr kritisch mit Teilen des Bildungsreformpapiers auseinander. Neben den beiden am Podium saßen Mag. Nina Hover-Reisner von der FH Campus Wien und der Schriftsteller und Kinderpsychiater Dr. Paulus Hochgatterer. Univ. Prof. Dr. Stefan Hopmann, der einen Teil seiner Vorlesungen der Öffentlichkeit zugänglich machte, befand sich im Publikum. Als Elternvertreterin nahm Dr. Christine Krawarik daran teil. Im Herbst soll die Reihe fortgesetzt werden.

die verplante Kindheit

Bildungsarena: 40 Jahre Stillstand

Am 8. Juni 2016 fand eine weitere vom Team Neustart Schule organisierte Veranstaltung im Chaya Fuera statt. Es gab eine sehr lebendige Podiumsdiskussion mit unterschiedlichen Meinungen aber interessanten Ideen und Vorschlägen. Am Podium saßen Dr. Sibylle Hamann (Journalistin), Mag. Christian Friesl (IV), Niki Glattauer (Lehrer und Buchautor), Univ. Prof. Dr. Stefan Hopmann (Uni Wien), Josef Hörndler (Pflichtschulinspektor NÖ), Andreas Salcher (Buchautor). Als Elternvertreterin nahm Dr. Christine Krawarik teil.

40 Jahre Stillstand

Bildung und Ausbildung: Realität und Vision

Am 30. und 31. Mai fand das letzte Workshop der ARGE Bildung und Ausbildung der österreichischen Forschungsgemeinschaft statt. Die neue Unterrichtsministerin Dr. Sonja Hammerschmid begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer persönlich. Am ersten Tag gab es Vorträge von Univ. Prof. Dr. Jürgen Oelkers (Zürich), Univ.Prof. Dr. Stefan Hopmann (Wien), Dr. Lorenz Lassnigg (Wien), Univ. Prof. Dr. Ulrike Felt (Wien). Am zweiten Tag folgte auf die Vorträge von Univ. Prof. Dr. Jürgen Mittelstraß (Konstanz), Univ. Prof. Dr. Barbara Schober (Wien) und Univ. Prof. Dr. Albert Ziegler (Erlangen) eine Podiumsdiskussion unter der Moderation der ARGE Leiterin DDr. Christiane Spiel. An dieser nahmen Dr. Hannes Androsch, Lehrervertreter Paul Kimberger, Magdalena Goldinger von der ÖH und Bundesschulsprecher Maximilian Gnesda teil. Als Elternvertreterinnen waren Maria Smahel und Dr. Christine Krawarik an beiden Tagen dabei. Sie finden die Berichte der zwei Tage mit und ohne Fotos. Fotos von Maria Smahel.

Bildung und Ausbildung Realität und Vision

Bildung und Ausbildung Realität und Vision Tag 2

Bildung und Ausbildung Realität und Vision Fotos.

Bildung und Ausbildung Realität und Vision Tag 2. Fotos.

Die vergebene Chance der Schulautonomie?

Am 23. Mai 2016 fand die 3. Veranstaltung der Diskussionsreihe Bildungsreform 2016 des Instituts für Bildungswissenschaft der Universität Wien statt. Sie befasste sich mit den Chancen, Auronomie an den Schulstandorten sinnvoll und erfolgreich umsetzen zu können. Podiumsteilnehmer waren neben Univ. Prof. Dr. Ilse Schrittesser vom Institut für Bildungswis­senschaft, der Parteivorsitzende der Neos Matthias Strolz, der Bildungssprecher der Grünen Dr. Harald Walser, der ÖVP Abgeordnete Asdin El Habbassi und Mag. Klemens Riegler-Picker vom Büro des Staatssekretärs Harald Mahrer. Univ. Prof. Dr. Stefan Hopmann sitzt im Publikum. Als Elternvertreterin nahm Dr. Christine Krawarik teil.

Schulautonomie

Bildungsarena: Integration

Neustart Schule organisierte am 2. Mai 2016 eine weitere interessante Bildungsdiskussion, die sich mit der Integration befasste. Am Podium saßen Heinz Vettermann (SPÖ Bildungssprecher in Wien), der Soziologe Dr. Kenan Güngör, Dr. Christian Friesl von der Industriellenvereinigung, Bildungsforscherin Mag. Barbara Herzog-Punzenberger und die Direktorin des Schulzentrums Ungargasse Mag. Martina Mikovits. Das Publikum war zur Interaktion aufgefordert, sofern es mit Laptop oder Smartphone gekommen war. Als Elternvertreter/innen nahmen Sissy und Roland Löffler, Dr. Brigitte Haider und Dr. Christine Krawarik teil.

Bildungsarena

Die vergessene Inklusion

Im Rahmen der Dikussionsreihe Bildungsreform 2016 des Instituts für Bildungswissenschaften der Universität Wien fand am 2. Mai 2016 die zweite Veranstaltung statt, die sich mit der Inklusion befasste. Das Podium war mit drei Universitätsprofessoren und einem Lehrervertreter hochkarätig besetzt und vertrat zum Teil kontroversielle Meinungen. Der Hörsaal war übervoll. Als Elternvertreterinnen nahmen Arja Krauchenberg, MA, und Dr. Christine Krawarik daran teil.

Die vergessene Inklusion

Lesekompetenz - Chancen der schulischen Förderung

Am 28. April 2016 fand im Wiener Stadtschulrat eine interessante Diskussionsveranstaltung statt. Stadtschulratspräsident Mag. Jürgen Czernohorszky, Bildungsexperte DDr. Günter Haider, Pflichtschulinspektorin Elisabeth Fuchs, Prof. Dr. Yüksel Ekinci-Kocks von der Universität Bielefeld und Journalistin Dr. Sybille Hamann nahmen aus verschiedenen Blickwinkeln zum Thema Lesen, Leseförderung, Lesekompetenzen Stellung. Es folgten viele Wortmeldungen aus dem Publikum, das reges Interesse zeigte. Die Diskussionen wurden beim liebevoll gestalteten ausgezeichneten Buffet, das die Schülerinnen und Schüler der NMS Konstanziagasse bereit stellten, noch lange fortgesetzt.

Lesekompetenz

Bildungspolitik in Österreich

Ein Besuch von Bundesministerin Heinisch-Hosek war im Wirtschaftsministerium geplant, aber die Ministerin kam wegen einer Parteibesprechung nach der Bundespräsidentenwahl nicht. An ihrer Stelle berichtete SC Kurt Nekula über die Lage und die Vorhaben der Bildungspolitik und stellte sich den Fragen des Publikums.

Bildungspolitik in Österreich

Erziehung und Werte

Am 21. April 2016 fand eine interessante Diskussion im Rahmen der Zoom Lectures, einer Kooperationsveranstaltung des Zoom Kindermuseums mit der Zeitung Standard, statt. Unter der Moderation von Lisa Nimmervoll diskutierten die NMS Direktorin Andrea Walach und der Autor Heiko Heinisch, wobei die Situation der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund im Vordergrund stand. Viele von ihnen leben in zwei Welten und Kulturen, was für sie auch großen Stress bedeuten kann. Die Elternarbeit gestaltet sich oft sehr schwierig. Die Unterstützung durch den Staat ist nicht ausreichend. Als Elternvertreterin nahm Dr. Christine Krawarik teil.

Erziehung und Werte

Schule in Not - die Schule brennt!

Am 5. April 2016 fand im Raiffeisenhaus eine vom Kurier initiierte sehr gut besuchte Diskussion statt, die sich mit der Schulsituation in Wien befasste. Am Podium saßen der Wiener Stadtschulratspräsident Mag. Jürgen Czernohorszky, der Lehrergewerkschafter Paul Kimberger, die NMS Schuldirektorin Andrea Walach und der Fußballspieler und fünfache Vater Paul Scharner. Themen waren vor allem die Chancen der Wiener Kinder und Jugendlichen im Wiener Schulwesen, Gesamtschule und Differenzierung, Integration und Inklusion, Hochbegabung und Sonderpädagogik, Individualisierung und Ressourcenknappheit, die Rollenverteilung zwischen Schule und Eltern und die Verantwortung der Eltern ganz allgemein. Es waren sehr viele Lehrerinnen und Lehrer, aber auch sehr viele Eltern anwesend. Von den Elternvertreterinnen und Elternvertretern seien erwähnt: Mag. Elisabeth Rosenberger, Vorsitzende des Verbandes der Elternvereine an den höheren und mittleren Schulen Wiens und EV Obfrau eines Wiener Gymnasiums, Dr. Helmut Heiger vom Vorstand des Verbandes und EV Obmann eines Wiener Gymnasiums, Thomas Maximiuk vom Vorstand des Hauptverbandes der katholischen Elternvereine und EV Obmann eines Wiener Gymnasiums, Renate Türk und Dr. Christine Krawarik vom Landesverband der katholischen Elternvereine Wiens, Maria Smahel vom Katholischen Familienverband, Christina Löblich und Judith Gruber, EV Obfrauen in zwei Wiener Gymnasien. Aus dem zuständigen Ministerium war niemand gekommen.

Schule in Not

Die verspätete Gesamtschule

Am 4. April 2016 fand im Hörsaal des Institutes für Bildungswissenschaft der Universität Wien eine Diskussion zur Bildungsreform 2016 statt. Es war die erste Veranstaltung einer Diskussionsreihe, drei oder vier weitere sollen folgen. Univ. Prof. Dr. Stefan Hopmann, Landesschulratspräsident HR Fritz Enzenhofer, AHS Lehrer und Gesamtschulexperte Mag. David Landau und Univ. Prof. Dr.Dr. Günter Haider diskutierten über die Gesamtschule und waren öfters nicht einer Meinung. Als Elternvertreter/innen nahmen Walpurga Kössler, DI Paul Hollnagel, Mag. Johannes Theiner und Dr. Christine Krawarik teil.

Die verspätete Gesamtschule

Neue Impulse der Bildungsreform

Am 24. 2. 2016 fanden im Wirtschaftsmuseum in Wien zwei Veranstaltungen zum Thema Bildung statt. Um 17 Uhr präsentierte der neue Stadtschulratspräsident Mag. Jürgen Czernohorszky seine schulpolitischen Visionen. Aus terminlichen Gründen konnte ich dabei nicht anwesend sein. Ab 19 Uhr diskutierten HR Mag. Heidi Schrodt von Bildung grenzenlos, Dr. Gerhard Schmid, Bundesgeschäftsführer der SPÖ und Dr. Josef Taus, ehemaliger ÖVP Bundesparteiobmann, die Bildungsreformpläne der Bundesregierung, wobei sich vor allem Frau Mag. Schrodt wirklich auf das Reformpapier vom November 2015 bezog. Der Saal war vollbesetzt, darunter viele ältere Personen. Mütter und Väter schulpflichtiger Kinder waren sicher in der Minderheit. Als Elternvertreterin nahm Dr. Christine Krawarik teil.

Impulse Bildungsreform

  

Der K(r)ampf um das Recht in der Schule

Am 27. Jänner 2016 fand das Symposium der Österreichischen gesellschaft für Schule und Recht im Stadtschulrat statt. Es befasste sich neben grundsätzlichen Informationen zum Rechtswesen in der Schule mit den Veränderungen, die sich durch die Verwaltungsgerichtsbarkeitsnovelle 2014 ergeben haben. Referate kamen von Vertreterinnen und Vertretern des Bundesministeriums für Bildung und Frauen, dem Wiener Stadtschulrat, der Landesregierung Oberösterreichs, der Präsidentin des Landesverwaltungsgerichts Salzburg, einem Wiener Richter am Bundesverwaltungsgerichtshof, einem Richter des Verfassungsgerichtshofs und einem Universitätsprofessor aus Graz. Die Eltern waren dieses Mal sehr zahlreich vertreten: Ilse Schmid, Astrid Huß-Töfferl, Mag. Andreas Waltenstorfer aus Graz, Sissy Löffler, Maria Smahel, Dr. Christine Krawarik, Peter Kutschera, Mag. Johannes Theiner aus Wien.

Der Krampf um das Recht in der Schule, ÖGSR Symposium

  

 

Unterstufenlehrplan Geschichte - Politische Bildung

Am 10. Dezember fand in der Universität Wien eine Informationsveranstaltung zum neuen Untersufenlehrplan in Geschichte statt. Ziel der Neugestaltung war es, die Politische Bildung auch in der Unterstufe in den Lehrplan zu integrieren. Im Vorfeld hatte es schon heftige Diskussionen gegeben, dass das, was normalerweise unter Geschichte verstanden wird, zu kurz kommen werde. Während die Vertreter des Bundesministeriums und der Universität diese Vorbehalte zu entkräften versuchten, zeigte sich im Verlauf der Diskussion, dass einerseits sehr viel Inhalt einer zu kurzen Unterrichtszeit gegenüberstehen könnte und dass es schwer fallen werde, alles auch für NMS Schülerinnen und Schüler in den Lehrbüchern verständlich aufzubereiten. Andererseits wurde aber auch ein großes Desinteresse an der Lehrerfortbildung bekannt. Als Elternvertreterinnen nahmen Dr. Brigitte Haider und Dr. Christine Krawarik teil.

Lehrplan-Geschichte

  

Am 10. Dezember 2015 organisierte die Weis(s)e Wirtschaft eine Veranstaltung zur Bildungsreform 2015

Auf einen sehr interessanten Impulsvortrag von Univ. Prof. Dr. Stefan Hopmann, der sich besonders mit den beiden Themen Schulautonomie und Modellregionen befasste, folgte eine Podiumsdiskussion mit Bundesschulsprecher Maximilian Gnesda, Elternvertreterin Dr. Susanne Schmid, BHS Lehrervertreter Mag. Jürgen Rainer, dem Bildungssprecher der Grünen Dr. Harald Walser und Prof. Hopmann. Als Elternvertreter/innen nahmen Maria Smahel, Heidi Jütte, Mag. Heinrich Gruber, DI Paul Hollnagel und Dr. Christine Krawarik an der Veranstaltung teil.

Bildungsreform 2015

  

Die Angst der Mittelschicht vor der Gesamtschule

Am 28. September 2015 fand eine von der Initaitive Bildung grenzenlos veranstaltete Podiumsdiskussion zum Thema Gesamtschule statt. Am Podium saßen Gertrude Nagy, Autorin eines Buches mit dem Titel, der der Veranstaltung den Namen gab, Elternvertreterin Dr. Susanne Schmid, AHS Lehrer Mag. Matthias Hofer und der Direktor des BRG Klusemannstraße, einer AHS mit dem Schulversuch Neue Mittelschule. Im Publikum konnte ich (Christine Krawarik) keine Elternvertreter oder Elternvertreterinnen entdecken. Ich zähle mich zur Mittelschicht, mir konnte man durch diese Veranstaltung die Angst nicht nehmen, im Gegenteil, sie wurde noch verstärkt. Es war bestürzend, wie undemokratisch manche Verfechter und Verfechterinnen der Gesamtschule sein können.

Angst der Mittelschicht vor Gesamtschule

  

Bildung und soziale Mobilität

Am 16. Juni 2015 wurden in der Arbeiterkammer in Wien drei Studien zum Thema Bildung und soziale Mobiltät präsentiert, im Anschluss folgte eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Steht der Weg nach oben für alle offen?“ Sie finden hier einen zusammenfassenden Bericht des Nachmittags und zwei Studien. Die dritte Studie erscheint im Jänner 2016. Als Elternvertreterin nahm Dr. Christine Krawarik an der Veranstaltung teil.

Bildung und soziale Mobilität

Böheim u.a., Chancengleichheit in Österreich

Friesinger u.a., Zugangsbeschränkungen und Chancen(und)gleichheit

  

Bildungsarena: "So geht Schule"

Am 27. Mai 2015 fand in den Räumen von LOFFICE eine Diskussionsveranstaltung der Veranstaltungsreihe „Neustart Schule“ statt. Das Interesse war groß, alle Sitzplätze waren besetzt, einige Personen mussten sogar stehen. Am Podium saßen der Initiator des Bildungsvolksbegehrens Hannes Androsch, die Volksschuldirektorin Susanne Kappl, der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Pflichtschullehrer/innen Paul Kimberger, der Geschäftsführer des Instituts für Bildungsforschung der Wirtschaft Thomas Mayr und Bob van de Ven, ehemalige Schulleiter und Bildungsexperte aus den Niederlanden. Die Diskussion war angeregt und interessant. Als Elternvertreterin nahm Dr. Christine Krawarik an der Veranstaltung teil.

kompletter Bericht

  

Was wünschen sich Eltern - was können Schulärzte leisten?

Am 18. Mai 2015 fand im Festsaal der Österreichischen Ärztekammer der 3. Schulgesundheitsdialog der Plattform Elterngesundheit statt, der sich dem Thema Erwartungen der Eltern an die Schulärzt/innen widmete. Als großes Problem wurden die Unterschiede genannt, die sich aus den unterschiedlichen Schulerhaltern ergeben und die fehlende Kommunikation zwischen Eltern und Schulärzt/innen. Die PEG möchte sich für einheitliche Regelungen für alle Schultypen einsetzen.

Präsentaionen der Refereninnen auf Elterngesundheit

  

Bildung im Vergleich – was uns PISA & CO (nicht) sagen

Im Palais Eschenbach fand am 16. März 2015 eine Veranstaltung der Reihe “Der Weis(s)e Salon” statt, organisiert vom Verein “Weis(s)e Wirtschaft”. Univ. Prof. Dr. Erich Neuwirth, ehemaliger Leiter des Fachdidaktischen Zentrums für Informatik der Universität Wien, hielt ein Impulsreferat zum Thema. Es folgte eine Podiumsdiskussion mit Mag. Jürgen Horschinegg, Direktor des BIFIE, Mag. Gerhard Riegler, Lehrervertreter, und Dr. Susanne Schmid, Elternvertreterin und Vertreterin der Weis(s)en Wirtschaft, in die auch das Publikum einbezogen wurde. Als Elternvertreterinnen im Publikum nahmen Maria Smahel und Dr. Christine Krawarik teil.

Bildung im Vergleich

  

Bildungspolitik in Österreich

Am 19. 1. 2015 fand im österreichischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum eine Kooperationsveranstaltung der Arbeitsgemeinschaft für wissenschaftliche Wirtschaftspolitik (WIWIPOL) und der Fachgruppe AHS im BSA statt, die sich mit bildungspolitischen Themen befasste. Ein Schwerpunkt lag auf der Migrationspolitik im Schulbereich. Am Podium diskutierten Stadtschulratspräsidentin Mag. Dr. Susanne Brandsteidl, Mag. Beate Meinl-Reisinger von den NEOS, Buchautorin HR Mag. Heidi Schrodt und SekChef Kurt Nekula vom BMBF. Als Elternverterterin nahm Dr. Christine Krawarik teil, im Publikum befanden sich aber auch Eltern, vor allem Väter.

Bildungspolitik in Österreich

 

Qualifikationsbedarf der Zukunft

Unter dem Titel “Qualifikationsbedarf der Zukunft: Bitte Konkretes! … und nur Konkretes!” fand am 14. Jänner 2015 im Bildungszentrum der Arbeiterkammer eine Diskussionsveranstaltung statt. Zunächst wurde eine Studie zum “Qualifikationsangebot und -bedarf in Österreich” von Dr. Julia Bock-Schappelwein (WIFO) und Dr. Lorenz Lassnig (IHS) vorgestellt. Dann nahmen WIFO Chef Dr. Karl Aiginger und der ehemalige IHS Chef Dr. Christian Keuschnigg zum Thema “Prioritäten der Bildungspolitik in Zeiten knapper Budgets” Stellung. Mag. Melitta Aschauer-Nagl (AK) und Dr. Alfred Freundlinger (WKO) replizierten aus Sozialpartnersicht. Auch das Publikum hatte Gelegenheit an der Diskussion teilzunehmen. Als Elternvertreterinnen nahmen Sissy Löffler und Dr. Christine Krawarik teil.


Qualifikationsbedarf der Zukunft

 

Vorbereitungsstunden für die Matura

Der Bundesschulgemeinschaftsausschuss, ein Gremium das sich aus Eltern- Lehrer- und Schülervertreter/innen zusammensetzt, appellierte in einer Pressekonferenz an Unterrichtsministerin Gabriele Heinisch-Hossek, die Vorbereitungsstunden für die mündliche Matura nicht zu kürzen. Während im bisherigen System bei drei Parallelklassen in einem Dreistundenfach 12 Stunden pro Klasse vorgesehen waren, werden es im neuen System nur mehr vier Stunden für alle drei Klassen gemeinsam sein. Das sei ein großes Problem zumal es heuer große Änderungen geben wird, auf die die Schüler/innen besonders intensiv vorbereitet werden müssten. Die Schülervertretung hat eine Bürgerinitiative gestartet und hofft auf 5000 Unterschriften.